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Einladung

Die Plattschwätzer besuchen Ulmen

Die Mundart-Initiative im Kreis Cochem-Zell e.V. besucht die kleine Eifelstadt Ulmen, besonders bekannt durch das Maar, den Jungferweiher und ein Maar und Weiher verbindende „Ulmener-Maar-Stollen“.

Treffpunkt am Donnerstag, 4. Juli 2024 um 16 Uhr ist der Parkplatz des Camping-Platzes am Jungferweiher. Referent auf Ulmener Platt ist Thomas Kerpen, alter und neuer Bürgermeister der Stadt Ulmen.

Der Jungferweiher ist der älteste und größte Vulkankrater der Eifel. Im Gebiet dieses Trockenmaars hat sich ein Weiher gebildet, der die Lebensgrundlage zahlreicher Pflanzen und Tiere bildet.

Vor gerade einmal 11 000 Jahren riss eine Explosion ein gewaltiges Loch in die Erde, in dem sich im Laufe der Zeit Wasser sammelte: Das heutige Ulmener Maar.. Überragt wird das Maar von der Burgruine, von der einst Kreuzritter in die Schlachten zogen.

Das Ulmener Maar versorgte über viele Generationen die Region mit Trinkwasser. Dazu wurde nach 1900 ein starkes Pumpwerk gebaut um das Wasser in die deutlich höher gelegenen Eifel-Dörfer zu bringen. Die mächtigen Pumpen der schon länger still gelegten Anlage kann man heute noch in dem im Pumpwerk eingerichteten Museum bewundern.

Jungferweiher und Maar sind seit Menschengedenken mit einem Stollen verbunden. Der Stollen, dessen Bau nach neuesten Erkenntnissen in Zusammenhang mit mittelalterlichem Mühlenbetrieb steht, wurde in den letzten Jahren für Besucher begehbar gemacht und ist heute zweifellos eine der interessantesten Sehenswürdigkeiten der Region.

Zu dem Besuch in Ulmen ist Jedermann/frau herzlich eingeladen, also nicht nur die Vereinsmitglieder. Nach dem Rundgang kann man im Café des Camping-Platzes zum Kaffee-Trinken einkehren. Die Teilnahme am Rundgang ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Leserbrief in der Rhein-Zeitung vom Mittwoch, 12. Juni 2024

Mittwoch, 12. Juni 2024Rhein-Zeitung Kreis Cochem-ZellSeite 24
„Hat sich mehrals gelohnt“



Leserbriefe Die Plattschwätzer waren in Düngenheim und haben unsere Leserin begeistert.

„Hat sich mehr als gelohnt“

Leserbriefe Die Plattschwätzer waren in Düngenheim und haben unsere Leserin begeistert.

Vor Kurzem waren die Plattschwätzer in der Düngenheimer Gemeindehalle zu Gast. Mein Besuch dorthin hat sich mehr als gelohnt. Das Programm war einfach köstlich, nicht nur wegen des opulenten Kuchenbuffets. Die Frauengemeinschaft hatte liebevoll die Tische dekoriert, und auch der Theaterverein brachte sich ein. Die Vorträge, die die Plattschwätzer abgeliefert haben, wurden mit viel Applaus und Lachen bedacht. Es war ein sehr schöner und kurzweiliger Sonntagnachmittag. Sollte man die Gelegenheit haben, einmal die Plattschwätzer zu sehen und zu hören: Es lohnt sich.
Inge Arenz, Düngenheim

Mundart-Nachmittag in Düngenheim

Die Mundart-Initiative im Kreis Cochem-Zell e.V. hatte zu einem Mundart-Nachmittag am 26.Mai 2024 in die Gemeinde -Halle nach Düngenheim eingeladen. Gut hundertzwanzig Zuhörer erlebten ein sehr unterhaltsames und buntes Programm. 

Nach der obligatorischen Begrüßung durch den stellv. Vereinsvorsitzenden Walter Becker und den Ortsbürgermeister Mike Kaiser stellte sich der Verein mit seinen Aktivitäten zum Erhalten, Pflegen und Wiederbeleben unserer Mundart kurz vor. Um anschließend ins Programm einzusteigen, das von Walter Becker in gewohnterweise moderiert wurde.