Mir schwätze Platt - das Buch

Weihnachtsgeschenk und Lesung in Kaisesesch
Jetzt schon an Weihnachten denken: Geschichten in unserem Platt verschenken!

Unser Bestseller: Das Mundartbuch der Mundartinitiative im Kreis Cochem-Zell. Hier mehr: ...klick!

Schön zu lesen in Moselfränkisch sind auch die beiden Schriften "Majusebetter" und "Ein Kaffee zum mitholen, bitte!" von Yvonne Treis. Mehr darüber: ...klick!

„Mir schwätze Platt“ in Kaisersesch - Lesung aus dem Mundartbuch

In Zusammenarbeit mit der Kaisersescher Buchhandlung Gabriele Walgenbach lädt die Mundart-Initiative im Kreis Cochem-Zell e.V. zu einer Lesung am Samstag, 25. November 2017 um 16 Uhr in die „Alte Schule“, Kaisersesch, Koblenzer Str. 19 ein.

Das Mundart-Buch „Mir schwätze Platt“ enthält 90 Mundart-Geschichten aus 75 Dörfern des Kreises Cochem-Zell und ist in allen Buchhandlungen zum Preis von 15 € erhältlich. Und da die Mundart vor allem vom gesprochenen Wort lebt ist dem Buch eine CD mit zwölf Mundart-Geschichten beigelegt.

Rund ein Dutzend der fast hundert Autoren werden ihre Geschichten in Kaisersesch lesen. Umrahmt wird die Lesung von einem kleinen Musikprogramm.

Der Eintritt beträgt 5 € an der Abendkasse, 4 € im Vorverkauf. Reservierungen und Vorverkauf in der Buchhandlung Walgenbach in Kaisersesch, Gartenstr. 3, Telefon

02653 911 255, per Mail: buechergnom@t-online.de und bei der Mundart-Initiative, Gerhard Schommers, 06542 22285, Mail: info@schommers-wein.de

Lesung mit Werner Lutz in Forst-Molzig

Das Mitglied der Mundartinitiative Albert Jung aus Forst/Eifel, Ortsteil Molzig, veranstaltet am Freitag, dem 24. November 2017 in „Knebels Scheune“ in Molzig  eine Lesung mit Werner Lutz. Zusätzlich wird ein Mundart-Programm mit dem Liedermacher Manfred Pohlmann aus Bendorf geboten.

Die Mundart-Initiative ist in diese Veranstaltung nicht eingebunden – empfiehlt aber gerne den Besuch.

Allein schon die Lesung von Werner Lutz aus seinem Buch „Ameisen brennen nicht“ ist den Besuch wert. Das Buch wird in allen Buchhandlungen angeboten.

Gerhard Schommers, 1. Vorsitzender

Knebels Scheune in Facebook: https://www.facebook.com/KnebelsScheune/

Rückblick - Nicht nur die „Bugrammer“ schwätze Platt!

St. Aldegund - Sonntag, 22. Oktober 2017

Zu ihrem einundzwanzigsten Mundart-Nachmittag seit der Gründung der Mundart-Initiative im Kreis Cochem-Zell e.V. hatten die „Plattschwätzer“ am Sonntag, 22. Oktober 2017 ins Bürgerhaus St. Aldegund-Mosel eingeladen.

Dieser Einladung der Mundart-Initiative im Kreis Cochem-Zell zum Mundart-Nachmittag im Bürgerhaus St. Aldegund folgten zahlreiche Plattschwätzer von Eifel, Mosel und Hunsrück. Die schön geschmückte Halle war sehr gut besetzt.

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Gerhard Schommers und Ortsbürgermeister Günter Treis starteten die „Schobbeschlorbser“, Thomas Reuter und Werner Quahst mit schwungvollen selbst verfassten und vertonten Mundart-Liedern.

Hermann Schneider aus „Kahm“, offiziell Kaifenheim, strapazierte die Lachmuskeln des Publikums mit seinen Geschichten die Handwerker erleben und die Kunden erleiden.

Agnes Wilhelms aus Peterswald berichtete über „Ditt und Datt en Piddaschwäller Platt bevor Ute Schneider aus Ellenz von den Freuden und Leiden einer Winzersfrau im „Hörrest“ berichtete wobei dabei nicht die Jahreszeit gemeint ist sondern die turbulente Zeit der Weinlese.

Ein Eifeler Urgestein ist Werner Wendel aus Laubach der mit seinen kuriosen Erlebnissen wahre Lachstürme auslöste. Besinnlich wurde es dann mit den Gesangs- und Sprechvorträgen von Erika und Freimut Stephan aus Laufersweiler.

Der Heimat- und Verkehrsverein St. Aldegund hatte die Bewirtung übernommen.

Schon eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung wurde das Kuchenbüffet gestürmt und in der Pause wurde ordentlich nachgeordert.

Josef Oster-Daum aus Binningen eröffnete die „zweite Halbzeit“ mit seinen Liedern in Mundart die das tägliche Leben eines Familienvaters beschrieben. Gefolgt wurde er von Walter Becker aus Forst-Eifel der über die Männer und ihre Probleme berichtete.

Luxemburg gehört weitgehend zum moselfränkischen Sprachraum und das „Letzeburgische“ ist nicht nur eine der Amtssprachen sondern wird in Kirchen und Schulen ganz selbstverständlich praktiziert. Regina und Peter Haase aus Mesenich berichteten hierüber mit einigen interessanten Sprachbeispielen.

Die Stimmung kochte hoch als Alfred Pitsch aus Kail berichtete „wenn en Mann kaafe jieht“. Ein wahres Drama in mehreren Akten.

Still und aufmerksam lauschten die Besucher als Manfred Millen aus Altstrimmig über „Kappes un Ärwes – Stremmier Kirmes“ berichtete – wie es früher war und wie man heute die Kirmes feiert.

Das Programm beschlossen die „Schobbeschlorbser“ mit ihren Liedern „On mäiner Mussel“ und „Sunndach Morient brummt dat Käppche“.

Gerhard Schommers

Retschradel, Retrohbrettche, meggalisch schiehn...

Verstehen Sie Platt?

NEUE RUBRIK - MACHEN SIE MIT!

Wenn Sie mal hier in www.mir-schwaetze-platt.de stöbern, finden eine Menge über unsere Mundart im Landkreis Cochem-Zell. Es soll eine neue Rubrik mit den originellsten Platt-Wörtern aus den einzelnen Orten entstehen.

Da könnte beispielsweise "Retschradel" drin stehen! Das ist Zeller Platt und bedeutet soviel wie "Rutschrad", was wiederum die Bezeichnung für ein ganz bestimmtes Teil an einem Wagen ist, was jedoch später verraten wird. Oder das "Retrohbrettche" oder "Ritrohbräätche", was "Reintragebrettchen" - also "Serviertablett" bedeuten mag. Dabei das "R" schön rollen! Schön passen würde auch "Meggalich" oder "Meggalich schiehn!" aus dem vorderen Hunsrück usw.

Melden Sie doch einfach ein oder mehrere Plattwörter aus Ihrem Ort einschließlich Übersetzung und erklären Ihr Einverständnis, dass wir Ihren Namen veröffentlichen, wenn wie Ihren Text in der o. gen. "Wäbbsäit" veröffentlichen. Auf Wunsch auch anonym. Meldungen bitte an den Vorsitzenden: info@schommers-wein.de  

... zum Beispiel:
Aijepanz* - egoistischer Mensch (St. Aldegund)
Dreedroat* - widerspenstiger Mensch (St. Aldegund)
Käpp-Oosch* - Muskelklater (St. Aldegund)
meggalisch - großartig (Hunsrück)
Retrohbrettche - Serviertablett (Briedel)
Retschradel* - Rutschrad (Zell)
verdotzelt* - verwirrt (St. Aldegund 
...

[blaue Schrift mit Stern* = Link zu weiteren Info´s]

Treis-Karden: Mundart in historischen Räumen - Rückblick

Die Ortsgemeinde Treis-Karden hatte zur 10. Kardener Stiftslesung im historischen Stiftsmuseum eingeladen. Es ist üblich, dass ein – meist regionaler - Autor aus seinem neuesten Werk liest. Das war diesmal völlig anders. Ende des Jahres hatte die Mundart-Initiative im Kreis Cochem-Zell e.V. aus Anlass ihres 10jährigen Jubiläums ein Buch mit Mundart-Geschichten herausgegeben. Das etwa 250-seitige Buch enthält 75 Mundart-Geschichten aus ebenso vielen Gemeinden des Kreises Cochem-Zell.

Die fast einhundert Autoren oder Autorengruppen beschreiben historische Ereignisse, Dorfgeschichten, Anekdoten. Jeder Beitrag ist mit einem passenden Foto illustriert. Und da bei der Mundart das gesprochene Wort den Vorrang hat ist dem Buch eine CD mit 12 Mundart-Beiträgen beigelegt. Das Buch ist in allen Buchhandlungen unserer Region vorrätig und kostet 15 €. Weitere Informationen zum Buch erhält man auf der Homepage www.mir-schwaetze-platt.de oder telefonisch beim Vorsitzenden Gerhard Schommers, Telefon 06542 22285.

Der Veranstaltungssaal des Museums im 1238 errichteten ehemaligen Zehnthaus mit den prachtvollen Arkadenfenstern  war sehr gut gefüllt und die Teilnehmer erlebten ein von insgesamt 14 Autoren vorgetragenes Mundart-Programm mit Beiträgen in Poesie und Prosa sowie mit Gesangsvorträgen selbst in Mundart getexteter und vertonter Lieder der Gruppe „Moselstolz“.   

Gerhard Schommers

Hauszeitung Nr. 8

Mir Plattschwätzer
Dat Näijeste von dänne „Mund-Artiste“

Zu den bisherigen Ausgaben der Hauszeitung (Zusammenfassung): klick hier!

Erste Ausgabe Februar 2013: msp-februar.pdf [698 KB] 
Zweite Ausgabe September 2013: msp-september.pdf [706 KB] 
Dritte Ausgabe Februar 2014: Datei "msp-februar.pdf"
Vierte Ausgabe November 2014: Datei "msp-november-15.pdf"
Fünfte Ausgabe September 2015: Datei "msp-september-15.pdf"
Sechste Ausgabe März 2016: Datei "msp-maerz-16.pdf"
Siebente Ausgabe August 2016: Datei "Nr. 7 endgültig.pdf"
Achte Ausgabe März 2017: Datei "msp-maerz-2017-13.pdf"

Platt in den Schulen

Der 1. Vorsitzende, Gerhard Schommers, richtete am 05. März 2017 ein Schreiben an Lokalpolitiker in unserem Kreis mit Hinweis auf die unterschiedliche Wertschätzung des "Platt" in den Schulen. Hier geht es zum vollen Wortlaut: ...klick!

 

Zeitungsausschnitt rechts: Wenn wir so weit mal wären!

Dat wär doch ebbes!

Hallo Plattschwätzer! Habt ihr Lust bei der Aktion "Sammelfieber" zur Besiegung der Kinderlähmung mitzumachen? Dann geht doch mal in www.bestzeller.de! Dort steht Alles über die Initiative. Sammelt mit oder werdet sogar Sammelstelle! Rückmeldung erfahre ich gerne an j.wirtz@wirtz-online.de
Hier der direkte Link zur Aktion: www.bestzeller.de/sammelfieber.html

Auch im Jubiläumsjahr 2017: „Mir schwätze Platt“

Vor zehn Jahren, am 27. Juni 2007, fand die erste öffentliche Versammlung mit dem Ziel der Gründung einer „Initiative zur Pflege und Erhaltung der heimischen Mundart“ in Ernst an der Mosel statt. Dies war der erste Schritt zur Etablierung der „Mundart-Initiative im Kreis Cochem Zell e.V.“ die heute, nach zehn Jahren, zu den aktivsten Vereinen des Kreises Cochem-Zell gehört.

Hier geht es weiter: ...klick!

Mundart-Buch „Mir Plattschwätzer“

Im November 2016 wurde im Bürgerhaus in St. Aldegund das Mundartbuches „Mir Plattschwätzer – Geschichten von Eifel, Mosel und Hunsrück in unserer moselfränkischen Mundart“ vorgestellt. ...hier geht es weiter!

Wer das Buch noch nicht gesehen hat, es wird angeboten von

  • Buchhandlung Layaa-Laulhé in Cochem
  • Buchhandlung Walgenbach in Kaisersesch
  • Buchhandlung „Leseecke“ in Ulmen
  • Buchhandlung des Globus in Zell.

Man kann auch direkt bei uns anfragen.

Mundart-Buch „Mir schwätze Platt“ mit 90 Mundart-Geschichten aus 75 Dörfern des Kreises Cochem-Zell plus einer CD mit 12 Mundart-Beiträgen. 250 Seiten, Hard-Cover. Ideal als Geschenk.

Mehr unter www.mir-schwaetze-platt.de

Dazu kommt unser „Service“ indem wir auf Wunsch das Buch versenden, auch nach auswärts zu Verwandten, Bekannten und Freunden. Das Buch incl. CD kostet 15 € und bei Postversand werden 3 € Versandkosten berechnet.  Bestellung telefonisch über 06542-22285 und per Mail info@schommers-wein.de.

Kommentare zum Mundartbuch

Schreiben Sie uns doch mal!

Die Redaktion freut sich über die eingegangenen Kommentare zum Mundartbuch. [...klick hier zu den Kommentaren!] Wenn es auch Ihnen gefallen hat: lassen Sie es uns wissen! Wichtig: bitte Genehmigung zum Abdruck erteilen oder - wenn nicht - Absage hierzu. E-Mail an info@schommers-wein.de

Die Logos seit 2007

 

Sofort mit der Gründung der Mundartinitiative im Jahr 2007 musste ein Logo her. "m.i." stand für die Mundartinitiative und www.unser-platt.de wies auf die Homepage mit der damaligen Bezeichnung hin.

Der Slogan "Mir schwätze Platt" war dann später Bestandteil des neuen zweiten Logos.

Der braune Farbton erwies sich jedoch als etwas "unfreundlich" und wurde später durch ein verkehrsgelb und final durch den etwas dunkleren Gelbton ersetzt.

Das Logo zierte die Homepage www.unser-platt.de, die 2010 von www.mir-schwaetze-platt.de mit dem neuen gelben Logo abgelöst wurde.
2010 bis 2013 

"Mir Plattschwätzer" war dann ab 2013 die markante Aussage des heutigen Logos, welches die Mundartinitiative auch im Jubiläumsjahr mit Fußtext "10 Jahre" begleitet.

seit 2013

So entstand das Zeller Platt Wörterbuch

Hören Sie hier in einer Sendung des SWR-Rundfunks wie es zum Zeller Platt Wörterbuch kam: Datei "01-Interview RadioZeller Platt.mp3" Zum Zeller Platt Wörterbuch auf www.bestzeller.de geht es hier: http://bestzeller.de/zellermundartzellerplatt/zeller-platt---zeller-mundart/index.html

Münstermaifeld 2017 - Rückblick

„Plattschwätzer“ erlebten Maifelder Kultur

Die Mundart-Initiative im Kreis Cochem-Zell e.V. hatte zu ihrer jährlichen Mundart-Wanderung nach Münstermaifeld eingeladen. Rund vierzig Teilnehmer versammelten sich bei strahlendem Sonnenschein auf dem Platz vor der Stiftskirche.

In Begleitung von Stadtführer Arno Willberger ging der Weg durch die weitläufigen Felder rund um Münstermaifeld in Richtung des Stadtteils Metternich. ...hier geht es weiter!

„Plattschwätzer“ besuchten Reil - Rückblick

Die Mundart-Initiative im Kreis Cochem-Zell e.V. hatte zu einem Besuch der Moselgemeinde Reil eingeladen. Zwar gehört Reil zum Nachbarkreis Bernkastel-Wittlich – aber die moselfränkische Mundart geht sehr weit über heutige politische Grenzen hinaus.

Es hatte tagelang nicht geregnet. Als sich aber fast fünfzig Interessierte an der Reiler Brücke zum Rundgang durch Reil versammelten setzte Regen ein. Das tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Klemens Burg und Hilla Greis führten in bestem Reiler Platt durch ihr schönes Heimatdorf.

2008 konnte Reil bereits sein tausend-jähriges Bestehen feiern. Wenn man durch Reil geht sieht man den ehemaligen Reichtum des Dorfes in Form repräsentativer Bürgerhäuser – aber auch die vielen Neu- und Anbauten bezeugen den Fleiß und den Erfolg der heutigen Bürger des Dorfes mit etwas mehr als tausend Einwohnern..

Reil zeigt sich als Wein- und Urlaubsort. Nicht weniger als neun Restaurants haben die Reiler Gäste zur Auswahl, dazu kommen fünf Straußwirtschaften. Die Reiler  Hotellerie genügt allen Ansprüchen der heutigen Urlauber.

Eine Besonderheit ist die ehemalige Struktur der Reiler Kirchengemeinde. Eine Pfarrkirche gab es bis etwa 1845 nur auf der rechten Moselseite – im früheren Ortsteil „Reilkirch“ von dem es heute nur noch wenige Spuren gibt. Wer zur Messe wollte musste mit einem Kahn, einer Fähre, übersetzen. Auch der Friedhof befand sich auf der anderen Moselseite. Die Reiler Brücke wurde erst 1951 gebaut.

Nach einem Besuch der gepflegten großräumigen Pfarrkirche gab es auf dem Kirchenvorplatz eine „Runde“ guten Reiler Weins bevor man die interessante Ausstellung des Reilkircher Malers Ermels (1641-1693) besuchte. Von dort ging es in den alten Säulenkeller des Pfarrhauses und schloss den Rundgang entlang der beeindruckenden Reiler Moselfront ab. Der anschließende Besuch der Reiler Gastronomie war ein weiterer Höhepunkt eines informativen und erlebnisreichen Abends.

Das Foto zeigt die Teilnehmer auf der Kirchtreppe.

Gerhard Schommers
Foto: Klaus Wendt

Mundart...?

Mit was lässt sich "Mundart" eigentlich sonst noch bezeichnen? Platt, Dialekt ...und "Schnesskunst" Passt doch!? 

Die Homepage der Plattschwätzer

Seit 2008 betreibt die Mundart-Initiative die Homepage www.mir-schwaetze-platt.de. Die Zahl der Besucher ist enorm. Sie beträgt im Durchschnitt  t ä g l i c h  bis über 200 Personen, die die Homepage besuchten. Das sind im Monat jeweils rund 6.000 Besucher, die sich über den Inhalt der Homepage informierten. Das beweist das große Interesse an unserer Mundart und die hohe Qualität unserer Homepage. Dabei ist die Homepage stets tagesaktuell. Dank reibungsloser Kommunikation zwischen dem Vorstand und unserem Webmaster.

Weiteres Publikations- und sogar Kommunikationsmedium ist inzwischen Facebook unter https://www.facebook.com/Mir-schwätze-Platt-130704073676353/?fref=ts. Auch hier hat sich eine hohe Aufruffrequenz eingespielt.

Die neue Mosel APP

Von de dumme Läit

Wesst ihr en Satz, in demm finnf Mohl henarenanna dat Wuat „die“ viakimmt? Enah? Häi is suh en Satz: "Dumm säin die, die die, die die Mundart huh halle, fia dumm halle." Alles kloar? "Dumm sind die, die die, die die Mundart hoch halten, für dumm halten." [Das ist ZELLER PLATT, die Mundart in Zell an der Moselschleife]

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Hintergrundfoto "Alf, Bullay, St. Aldegund" mit freundlicher Genehmigung von Klaus Wendt